23. März 2010 – Gebäudebrand Hnr 400
Kurz vor Mittag heulten in Achenkirch die Sirenen und Piepser. „Gebäudebrand Hnr 400, Rauch aus Keller“ war die Meldung am Display der Personenrufempfänger
Kurz vor Mittag heulten in Achenkirch die Sirenen und Piepser. „Gebäudebrand Hnr 400, Rauch aus Keller“ war die Meldung am Display der Personenrufempfänger
17:24 Uhr – Sirenen- und Piepseralarm in Achenkirch. Ein „Brand in oder hinter der Bäckerei Adler“ wurde von der Leitstelle Tirol gemeldet. Bereits auf der Fahrt zum Feuerwehrhaus wurden unsere Kameraden auf eine dicke schwarze Rauchwolke über dem Ortszentrum aufmerksam.
Nach vielen Jahren im Zillertalerhof wurde die 113. Jahreshauptversammlung der Feuerwehr Achenkirch am 12. März 2010 erstmals im Hotel Scholastika abgehalten. 58 Kameraden sowie Vertreter von Gemeinde, Polizei, Bezirksfeuerwehrverband und FF Achental nahmen an dieser Versammlung teil.
Dienstagmorgen um kurz vor 8 Uhr wurden die Feuerwehren Achenkirch und Achental zur Unterstützung bei einem Gebäudebrand in der Hinterriß alarmiert.
Kurz nach Mitternacht wurde die FF Achenkirch zu einem Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person alarmiert.
Kurz nach 14 Uhr wurde die FF Achenkirch zur Unterstützung anderer Organisationen bei einem Lawineneinsatz am „Gröbner Hals“ gerufen.
Wenige Minuten nach der Alarmierung gab es jedoch Entwarnung von der Einsatzleitung. Es befanden sich entgegen der ersten Meldungen keine Personen unter der Lawine.
Um 15:55 wurde die FF Achenkirch zum zweiten Kaminbrand binnen 48 Stunden alarmiert.
Kurz vor 20 Uhr wurde die Kleineinsatzschleife der FF Achenkirch zu einem Kaminbrand bei Haus Nr. 401 alarmiert.
Das neue Jahr begann für die FF Achenkirch so wie das alte geendet hatte. Ein Brandmeldealarm. Wiederum war kein Einsatz mehr nötig. Die Stornomeldung folgte wenige Minuten nach der Alarmierung.
Am Mittwochvormittag löste die Brandmeldeanlage beim M-Preis aus – die Kleineinsatzschleife wurde alarmiert. Bereits 2min später kam die Einsatzstorno der Leitstelle. Die ins Gerätehaus geeilten Kameraden konnten unverrichteter Dinge wieder nach Hause bzw. in die Arbeit fahren.